FEMICA FORUM
Hier können Sie in unserem FEMICA-FORUM
mit anderen Betroffenen über ihre Erfahrungen diskutieren!
Link: http://femica.plusboard.de
Wir freuen uns sehr auf Ihre Beiträge!
BRIEF AN UNSERE POLITIKER
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir als Betroffene sehen Handlungs- und ERKLÄRUNGSBEDARF und INFORMATIONSBEDARF von Seiten der Gesundheitsverantwortlichen und der Politik, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass man uns Glauben gemacht hat, wir seien in unserer Heimat bestens versorgt ….
Diese Fakten der enormen Unterschiede in der Information, der LEHRE, der FÜLLE und wissenschaftlichen QUALITÄT der Infos im frankophonen Sprachraum und im dt. Sprachraum sind so augenscheinlich, dass es eigentlich unfassbar ist für die heutige, digitale Welt. Und wir fragen uns als Betroffene, warum so etwas möglich ist MITTEN in Europa!
Ich sende Ihnen im Vergleich dazu nochmals die INFOS im frankophonen Raum (also einschließlich der ehemaligen Kolonien) und bei uns! Das Informationsdefizit bei uns und der quasi noch nicht vorhandene ausreichende multidisziplinäre Dialog der einzelnen Fachrichtungen in der Medizin bei uns und die extreme Ausrichtung ans anglophone System machen es möglich,
- dass bei uns viel mehr invasiv operiert wird in der Gynäkologie als in den frankophonen Ländern und bei unserem Nachbarn ITALIEN
- und aus diesem Informationsdefizit resultieren auch die mangelnde Nachbetreuung und das wissenschaftliche VERSTÄNDNIS für Frauen ohne Uterus und Ovarien
- weitere Gründe für diese Situation sind eine viel zu wenig vorhandene, flächendeckende moderne Endokrinologie und Hormonforschung bei uns
- und eine noch nicht vorhandene, etablierte, moderne flächendeckende Sexualmedizin, was leider im dt. Sprachraum auf den Nationalsozialismus zurückzuführen ist http://www.rolf-gindorf.de/dgss/d_adress.htm
- und unverständlich für uns sind im Computerzeitalter die mangelnde Kooperation und der Wissensaustausch zwischen der frankophonen medizinischen Welt und den deutschsprachigen unmittelbaren NACHBARN! (man möge bitte nicht die „Sprachbarriere“ in der heutigen Zeit als „Ausrede“ verwenden)
Danke für die Aufmerksamkeit
ANHANG
Mehr Informationen:
Das MUSS zum Thema Frauengesundheit
Großer internationaler Kongress zur Frauengesundheit, INFOGYN erfreut sich eines großen Zulaufs weit über die Grenzen Frankreichs hinaus. Praktizierende Ärzte aller Regionen Frankreichs aber auch aus Europa und den Maghrebstaaten sind begeistert von der Qualität der Beiträge, der Fülle des Programms, dem multidisziplinären Dialog, sowohl theoretisch als auch praktisch
Le rendez-vous incontournable de la santé de la femme
Grand congrès international de la santé de la femme par son affluence, INFOGYN jouit d'une notoriété qui rayonne au-delà des frontières hexagonales.
Praticiens de toutes les régions de France mais également d'Europe et du Maghreb sont séduits par la qualité des intervenants, la richesse du programme, le dialogue multidisciplinaire, autant théorique que pratique
Und das wissenschaftliche Programm für Oktober 2009 steht schon und ein interessantes Thema nach dem anderen ist dabei- unter anderem auch: „Wie werden Hysterektomien vermieden!“
Und das in Frankreich, wo eh um die Hälfte weniger invasiv operiert wird, als bei uns!
http://www.infogyn.com/02octobre2009.asp
GYNECOLOGIE
"Eviter l'hystérectomie"
Présidents : Bernard BLANC - Henri MARRET
- Par les hormones. Bernard BLANC - Marseille
- Par la destruction de l'endomètre. Henri MARRET - Tours
- Par la myomectomie; Patrick MADELENAT - Paris
- Par l'embolisation. Henri TRILLAUD - Bordeaux

