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HORMONTHERAPIE FRANKREICH
In Frankreich werden schon seit JAHREN transdermales Östrogen und Progesteron bevorzugt!
Hormontherapie in Frankreich
Markante Unterschiede in der Hormonverschreibung innerhalb Europas!
In allen Empfehlungen zur Hormonersatztherapie (HRT), die in Reaktion auf die jüngsten großen Studien (WHI, MWS) publiziert wurden, ist ein wichtiger Aspekt nicht beachtet worden: In diesen Studien ist die kombinierte Substitution mit transdermalem Estradiol und Progesteron nicht erfasst, die Ergebnisse der Studien wurden jedoch pauschal auf alle Formen der Hormone Replacement Therapy (HRT) übertragen. Da hierfür keine wissenschaftliche Rationale besteht, haben sich Befürworter der transdermalen Estradiol-Substitution aus mehreren europäischen Ländern entschlossen, im Consensus eigene Empfehlungen zu erarbeiten.
.......Für die transdermale Substitution mittels Estradiol-Gel beispielsweise liegen weder in den USA noch in Großbritannien Erfahrungen vor, da diese Zubereitung in beiden Ländern erst seit 2004 zugelassen ist - wohingegen die perkutane Gabe von Estradiol in Frankreich seit fast drei Jahrzehnten die „Therapie der ersten Wahl" darstellt. „Frauen wollen die sicherste Behandlung bei klimakterischen Beschwerden, und das ist nach meiner Auffassung mit oralen Estrogenen, schon gar nicht in Kombination mit oralen Gestagenen aus der Reihe der Testosteron-Abkömmlinge möglich", betonte der Experte, der am Hospital Necker in Paris tätig ist.
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B. de Lignières verwies ergänzend auf die Bedeutung des androgenen Potenzials von Gestagenen: Testosteron-Abkömmlinge steigern die Bildung von Estron, das wiederum zu Estradiol verstoffwechselt werden kann. Natürliches Progesteron aktiviert die beteiligten Enzyme (z.B. die 17ß-Hydroxysteroiddehydrogenase) nicht und verstärkt damit - nach Ansicht von B. de Lignières zumindest theoretisch - das Brustkrebs-Risiko nicht zusätzlich.
Minimierung von Risiken unter transdermaler Anwendung von Estradiol
Dass dies auch praktisch gilt, belegt die Kohortenstudie von B. de Lignières, in der über 3000 hormonsubstituierte und nicht substituierte postmenopausale Frauen im Mittel über 8,9Jahre beobachtet wurden (minimal über ein Jahr, maximal über 24Jahre). Unter der kombinierten Behandlung mit transdermalem Estradiol und Progesteron - der in Frankreich bevorzugten Behandlungsform - wurde kein erhöhtes Brustkrebs-Risiko festgestellt, auch nicht bei langfristiger Dauer der Hormonersatztherapie.
Die in Florenz zusammengekommenen Experten waren sich deshalb einig, bei Empfehlungen zur Hormonersatztherapie nicht generell eine möglichst niedrige Estrogen-Dosis und eine möglichst kurze Dauer der Substitution „vorzuschreiben". Zudem stimmten die Experten darin überein, dass die Behandlung mittels transdermaler Gabe von Estradiol (z.B. Gynokadin® Gel), bei nicht hysterektomierten Frauen in Kombination mit Progesteron (z.B. Utrogest®) als besonders sicher gelten kann.
Literatur:
Scarabin PY, Oger E, Plu-Bureau G, on behalf of the EStrogen and THromboEmbolism Risk (ESTHER) Study Group: Differential association of oral and transdermal oestrogen-replacement therapy with venous thromboembolism risk. Lancet 2003; 362: 428-432;
Rossouw JE: Cardiovascular diseases. Präsentaton; Scientific Workshop: Menopausal Hormone Therapy, Bethesda, USA, Oktober 2002;
De Lignières B, de Vathaire F, Fournier S et al.: Combined hormone replacement therapy and risk of breast cancer in a French cohort study of
3175 women. Climacteric 2002; 5: 332-340.
Berichterstatterin: Dr. Renate Leinmüller, Wiesbaden
http://www.gyne.de/index.php?id=146
Résultats des dernières études françaises
Les données françaises les plus récentes de l’étude E3N présentées lors du 11e congrès mondial de la ménopause à Buenos Aires ont confirmé que :
*
Les combinaisons estroprogestatives sont les plus à risque d’augmenter le risque de cancer du sein (+ 80 %). Ce risque apparaît quelle que soit la durée du traitement sauf…
*
Pour les combinaisons estrogène + progestérone micronisée, aucune augmentation du risque de cancer n’a été observée (avec plus de 5 ans de recul) ;
*
Les associations d’estrogènes et de rétroprogestérone induirait un sur-risque intermédiaire (+ 30 %) ;
*
Les estrogènes seuls augmenteraient le risque de cancer du sein (+ 40 %), des données en contradiction avec les études anglo-saxonnes qui concluaient à une absence de risque pour ces produits.
Source : Congrès mondial sur la Ménopause 2005 (Buenos Aires) du 18-22 octobre 2005
Die französische Studie namens "Esther" und E3N hat herausgefunden, dass die Zufuhr der Hormone über die Haut mit eindeutig weniger Risiko (Thrombosen,Brustkrebs etc.) einhergeht. Die Ergebnisse wurden bereits im Februar 2007 von der INSERM, dem nationalen Institut für Gesundheit und medizinische Forschung veröffentlicht:
http://ist.inserm.fr/basispresse/CPS/CPS2007anglais/21february2007.pdf
Zahlreiche neuere Studien belegen den Nutzen von transdermaler Hormongabe
Inzwischen sind eine Reihe von Studien durchgeführt worden, die belegen, dass die Art der Hormonzufuhr, die Dosierung und die Beschaffenheit der Hormone entscheidend für die Risiken der Hormontherapie sind. Die Applikation von natürlichen Hormonen über die Haut in möglichst niedriger Dosierung hat sich dabei als die Variante herausgestellt, bei der die Risiken minimiert sind.
Das belegt z.B. eine siebenjährige Studie (E3N) an 70.000 Frauen in Frankreich. Danach erhöht sich auch bei langjähriger Anwendung von über die Haut verabreichtem, niedrig dosiertem, natürlichem Östrogen in Kombination mit natürlichem Progesteron das Risiko für Brustkrebs nicht.
Eine weitere französische Studie (ESTHER = Estrogen and Thromboembolism Risk) zeigte, dass über die Haut verabreichte Östrogene auch das Risiko für Thrombosen nicht erhöhen, während es bei der Einnahme von Hormontabletten deutlich erhöht wurde.
In Frankreich werden seit Jahrzehnten Hormonpräparate verschrieben, die über die Haut aufgenommen werden. Diese Form der Aufnahme ist deshalb von Vorteil, weil die Präparate nicht den Stoffwechsel belasten und in sehr viel niedrigerer Dosierung zugeführt werden können.
Vorteile von natürlichem Progesteron
In der Fachwelt herrscht zudem Einigkeit darüber, dass natürliches Progesteron im Gegensatz zu synthetischen Wirkstoffen bei einer kombinierten Hormonersatztherapie das Brustkrebsrisiko nicht erhöht. Dies wertet der Vorsitzende der deutschen Gesellschaft für präventive Medizin, Prof. Armin Heufelder, als eines der wichtigsten Ergebnisse vom Weltkongress der Internationalen Menopause-Gesellschaft in Buenos Aires 2005. „Man sollte vor Hormonen keine Angst haben, sondern sie durchaus und gerade bewusst einsetzen", so Prof. Heufelder. „Aufgrund der Studien, die in den letzten Jahren zunehmend klarere Ergebnisse geliefert haben, bin ich ein Anhänger der niedrig dosierten Hormonergänzung mit natürlichen und naturidentischen Hormonen und ein Anhänger der transdermalen, also über die Haut zugeführten Behandlung."
Risikoreduktion einer
Hormonersatzbehandlung (ERT/HRT)
Tr a n s d e r m a l e Ös t r o g e n e
u n d m i k r o n i s i e r t e s P r o g e s t e r o n o r a l
Alexander Römmler
Die orale Hormonersatzbehandlung
(ERT/HRT) ist auch unter europäischen Verordnungsweisen risikobehaftet.
Mitbedingt durch die hepatischen Belastungen oraler
Östrogene ist das relative venöse Thrombose-Risiko im ersten
Anwendungsjahr um das 3-4fache erhöht, sowohl bei Erst- als
auch Zweitereignissen. Innerhalb von jünf Jahren steigen Komplikationen
der Gallenwege um das 2,5fach an, das relative
Brustkrebsrisiko etwa um das 1,3-1,5fache. Der Zusatz von Progestagenen
kann von Anfang an das Brustkrebsrisiko beträchtlich
erhöhen, innerhalb von fünf Jahren werden in Europa relative
Risiken von 1,5-2,5 beobachtet. Wege zur Risikoreduktion
sind gefordert.
Bereits die transdermale Darreichung von Östrogenen lässt kein
signifikant erhöhtes Thromboserisiko mehr erkennen, sowohl bei
Erst- als auch Zweitereignissen. Der Zusatz des natürlichen Progesterons
(mikronisiert, oral) über zumindest 25 Tage pro Monat
hat in zwei französischen Studien bei Beobachtungszeiträumen
bis zu zehn Jahren kein erhöhtes Brustkrebsrisiko mehr erkennen
lassen (RR 0,9 bzw. 1,1). Die annähernde Wiederherstellung
physiologischer Verhältnisse bei Östrogenen und Progesteron zur
Behandlung menopausebedingter Defizite lässt ein günstigeres
Nutzen-Risiko-Verhältnis als bisher erwarten.
http://www.journal-of-preventive-medicine.de/pdf/artikel010210.pdf
STUDIE E3N -Frankreich Journal für Menopause 2006
.......Es ergab sich für die kombinierte
Hormonersatztherapie mit synthetischen
Gestagenen eine signifikante
Zunahme des Brustkrebsrisikos (RR:
1,8), was auch in bezug auf die einzelnen
Gestagene (bei kombinierter
Anwendung mit Estrogenen) erhalten
blieb (RR: 1,3-2,4). Dies galt jedoch
nicht für die Kombination mit mikronisiertem
Progesteron. Allein mit dieser
Kombination wurde keine signifikante
Steigerung des Brustkrebsrisikos
registriert. Mit der baldigen Publikation
dieser interessanten Daten ist
zu rechnen.
http://www.kup.at/kup/pdf/5745.pdf
Auch bei Normalgewicht sind natürliche Hormone sicherer
Ein "Plus" an Sicherheit auch für normalgewichtige Frauen ist in diesem Zusammenhang von der Gabe natürlicher Hormone zu erwarten, wie eine französische Kohortenstudie ausweist. Die Auswertung von knapp 70.000 Frauen - 80 Prozent davon normalgewichtig - mit einer durchschnittlichen Hormoneinnahme über 5,5 Jahre ergab für die Kombination von transdermalem Estradiol (wie Gynokadin® Dosiergel) mit dem natürlichem Hormon Progesteron kein gesteigertes Brustkrebsrisiko, während bei der kombinierten Therapie mit synthetischen Gestagenen ein klarer Anstieg (RR 1,8) dokumentiert wurde. "Anders als in den USA oder auch den skandinavischen Ländern setzen wir in Frankreich schon lange auf transdermale Estrogene und natürliche Hormone, und schaffen dadurch für die Frauen eine höhere Sicherheit", erklärte die Gynäkologin nicht ohne Stolz.
http://www.hormone-aktuell.de/news/news-2007/wechseljahre.htm
http://www.gyne.de/index.php?id=146
Die sog. TREAT Collaborative Study Group - das Akronym steht für Transdermal Replacement Estradiol Administration Therapy - stellte ihre Empfehlungen am Rande des 11. Weltkongresses für Gynäkologische Endokrinologie (26.02. bis 29.02.2004) auf einem Symposium in Florenz vor, das von dem französischen Unternehmen BESINS gesponsert wurde: Wie Prof. Dr. Bruno de Lignières aus Paris als Sprecher der Gruppe darlegte, ist eine Generalisierung der Ergebnisse der Women’s Health Initiative (WHI, Estrogen-Gestagen-Arm) sowie der Million Women Study (MWS) nicht statthaft, da sowohl hinsichtlich der eingesetzten Estrogene und Gestagene als auch hinsichtlich der Applikationsformen eine Selektion vorlag. Für die transdermale Substitution mittels Estradiol-Gel beispielsweise liegen weder in den USA noch in Großbritannien Erfahrungen vor, da diese Zubereitung in beiden Ländern erst seit 2004 zugelassen ist - wohingegen die perkutane Gabe von Estradiol in Frankreich seit fast drei Jahrzehnten die „Therapie der ersten Wahl" darstellt. „Frauen wollen die sicherste Behandlung bei klimakterischen Beschwerden, und das ist nach meiner Auffassung mit oralen Estrogenen, schon gar nicht in Kombination mit oralen Gestagenen aus der Reihe der Testosteron-Abkömmlinge möglich", betonte der Experte, der am Hospital Necker in Paris tätig ist.
http://www.kup.at/kup/pdf/4054.pdf
In Frankreich werden andere Präparate zur Hormonersatztherapie eingesetzt.Es dominieren Kombinationen aus transdermalem Estradiol und oralem Progesteron oder progesteronähnlichen
Gestagenen. Eine französische Kohortenstudie prüfte den Einfluß
einer Langzeitanwendung derartiger Formen der Hormonersatztherapieauf die Brustkrebsinzidenz
http://www.hormontherapie-wechseljahre.de/hormontherapie/fachmeinungen/content-150314.html
In Frankreich werden seit Jahrzehnten Hormonpräparate verschrieben, die über die Haut aufgenommen werden. Diese Form der Aufnahme ist deshalb von Vorteil, weil die Präparate nicht den Stoffwechsel belasten und in sehr viel niedrigerer Dosierung zugeführt werden können.
http://www.ever.ch/medizinwissen/hormone.php
http://www.gyne.de/index.php?id=146
http://www.hormonzentrum.de/uploads/media/0311_bvf_Manuskript_01.pdf
Nicht alle HRT sind gleich viel wert
HRT à la française ist entlastet
Eine französische Studie über die Auswirkungen der Hormonsubstitution der Menopause bestätigte den Zusammenhang zwischen bestimmten HRTs und Brustkrebs. Aber andere Behandlungen, wie sie in Frankreich verschrieben werden, würden das Erkrankungsrisiko nicht erhöhen. Aude Allaire
Die Besorgnis diesbezüglich hat sich wohl bestätigt.
Die INSERM (Nationales Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung) hat soeben die Resultate einer großen Untersuchung bei mehr als 54 0000 menopausalen Frauen bestätigt, von denen 30 000 eine HRT erhielten. Die Untersuchung zeigt das, was schon andere Studien in den USA und in Großbritannien gezeigt habe, eine Erhöhung des Brustkrebsrisikos um 40% bei einem Typ der Hormonersatztherapien: diejenige, wo Östrogene in Verbindung mit synthetischen Progestinen verabreicht werden.
Das natürliche Progesteron
Hingegen zeigt die Studie, dass keine Risikoerhöhung für die HRTs besteht, wo Östrogene mit natürlichem (oder mikronisiertem) Progesteron kombiniert werden.
Es gibt in Frankreich mehr als 70 Östrogenprodukte für die HRT und an die zehn synthetische Progestine. Was das natürliche Progesteron betrifft (mikronisiert), wird es vor allem unter den Namen Utrogestan, Estima und andere Generika vertrieben. (siehe beigefügteListe)
Eher natürlich als künstlich
„Hier ist endlich eine Studie, die es erlaubt die Situation zu erhellen,“ freut sich Dr. Christian Jamin.
„Es sind jetzt 20 Jahre, dass wir versuchen, die Amerikaner zu überzeugen, dass die HRT à la française die bessere ist. Tatsächlich sind wir aber wenige Länder, die die Kombination Östrogen-natürliches Progesteron anwenden.
Die im letzten Jahr veröffentlichte amerikanische Studie hat Schande über die gesamte Hormontherapie gebracht, wobei nur die amerikanischen Behandlungen betroffen sind.
Die Ergebnisse dieser französischen Untersuchung bestätigen die Resultate der experimentellen Studien. Diese haben tatsächlich gezeigt, dass die Verbindung von Östrogenen mit bestimmten synthetischen Progestine die Zellvermehrung von Krebszellen in der Brust begünstigt, wohingegen dies bei der Verbindung Östrogen-natürliches Progesteron nicht der Fall ist.
Nicht alle Hormonersatztherapien sind gleich viel wert
Vorsicht bleibt weiter geboten
Eine HRT muss immer mit Vorsicht angewandt werden, geringe Dosierung und für kurze Dauer. Und selbst ohne Behandlung, verschwindet das Krebsrisiko nicht. Eine gynäkologische Nachsorge bleibt aktuell. Aude Allaire
Studie über eine kurze Zeitdauer
„Unsere Resultate zeigen keine Auswirkung auf den Brustkrebs bei HRT mit Östrogen-Progesteron mikronisiert, bei kurzer Anwendungsdauer, das heißt, weniger als 4 Jahre. Für eine längere Anwendungsperiode, ist die Anzahl der Fälle im Moment unzureichend, um sich dazu zu äußern“, legen Agnès Fournier und Françoise Chapelon, Forscherinnen der INSERM, Wert klar zu stellen.
Sie fügen hinzu: Unter den untersuchten Frauen unter HRT, nahmen nur 20% eine Kombination Östrogen-natürliches Progeseteron, 65% erhielten ein synthetisches Progestin und 10% erhielten nur Östrogen.“
Vorsicht bleibt also weiter geboten, zumal die INSERM mit dem Finger auf die gesamte HRT auf Basis der künstlichen Progestine zeigt, und sie nicht individuell studiert wurden. „Man kann also nur bekräftigen, dass sie alle schuldig und auch inkriminiert am Entstehen des Brustkrebses sind,“ präzisiert Dr. Alain Tamborini, Gynäkologe am Spital Pompidou.
Wenn Sie eine HRT erhalten oder erhalten müssen
„Egal welche HRT verschrieben wurde, sie muss den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums entsprechen,“ erklärt DR: Tamboirni, „ Eine Hormonbehandlung der Menopause muss durch Beschwerden gerechtfertigt sein, mit der schwächst möglichen Dosis und für eine limitierte Anwendungszeit“.
Übrigens rät er jährlich die Notwendigkeit der Anwendung mit seinem Arzt zu reevaluieren. „Schlussendlich darf der Abbruch der Behandlung nicht dazu führen, dass keine gynäkologische Nachsorge und Untersuchung der Brust mehr stattfindet. Sogar ohne HRT existiert ein Krebsrisiko und man muss weiter Vorsicht walten lassen,“ sagt er abschließend.
http://www.notretemps.com/article/index.jsp?docId=2168786&rubId=10392
http://www.notretemps.com/article/index.jsp?docId=2168787&rubId=10392
Eine neue Evaluation des Brustkrebsrisikos unter Hormonersatztherapie bezüglich des
verwendeten Progestatifs - von Henri Rozenbaum (Februar 2009)
UNE NOUVELLE ÉVALUATION DU RISQUE DE CANCER DU SEIN
SOUS TRAITEMENT HORMONAL SUBSTITUTIF EN FONCTION DU PROGESTATIF UTILISÉ
par Henri ROZENBAUM
(Février 2009)
Commentaires
L'augmentation du risque de cancer du sein sous THS retrouvée par les finlandais est
sensiblement comparable à celle observée lors de l'étude WHI. Cette dernière, rappelons le,
avait observé une augmentation du risque de cancer du sein avec l'association estrogènes
conjugué - MPA donnée de façon continue (3) mais pas avec les estrogènes seuls (4). Les
auteurs finlandais avaient en revanche précédemment observés une augmentation du risque de
cancer du sein avec les estrogènes seuls utilisés plus de 5 années (5), rejoignant les
conclusions de la méta-analyse du Lancet (6). La plupart des autres études publiées n'a pas
établi de distinction entre les différents progestatifs utilisés en THS. Une récente étude
allemande a cependant également observé un risque de cancer du sein plus élevé avec le
NETA qu'avec les dérivés de la progestérone. Mais c'est surtout à l'étude E3N (1) qu'il
convient de comparer la présente étude. Rappelons que lors de cette étude de cohorte
française, il n'avait pas été observé d'augmentation du risque de cancer du sein avec la
progestérone et la dydrogestérone.
La progestérone ne semble pas utilisée en Finlande, mais en ce qui concerne la
dydrogestérone, les résultats sont identiques à l'étude française.
Un regret pour finir : les auteurs ne mentionnent pas l'absence d'augmentation du risque de
cancer du sein avec la dydrogestérone dans leur résumé laissant les lecteurs se limitant à la
lecture de ce dernier dans l'ignorance de ce phénomène essentiel.
BIBLIOGRAPHIE
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Unequal risks for breast cancer associated with different hormone replacement therapies : results from the E3N cohort study
Breast Cancer Res. treat. 2008 ; 107 : 103-11
2. LYYTINEN H., PUKKALA E., YLIKOKALA O.
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Obstet. Grnecol. 2009 ; 113 : 65-73
3. CHLEBOWSKI R.T., HENDRIX S.L., STEFANICK M.L. ET COLL. FOR THE WHI INVESTIGATORS
Influence of estrogen plus progestin on Breast Cancer and mammography in healthy postmenopausal women. The Women's Health Initiative
Randomized Trial
JAMA, 2003 ; 289 : 3243-3253.
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Effects of conjugated equine estrogen in postmenopausal women with hysterectomy. The Women’s Health Initiative randomized controlled
trial
JAMA 2004 ; 291 : 1701-1712
5. LYYTINEN H., PUKKALA E., YLIKOKALA O.
Breast cancer risk in post menopausal women using estrogen-only therapy
Obstet. Grnecol. 2006 ; 180 : 1354-60
6. COLLABORATIVE GROUP ON HORMONAL FACTORS IN BREAST CANCER.
Breast cancer and hormone replacement therapy : collaborative reanalysis of data from 51 epidemiological studies of 52 705 women with
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Lancet, 1997 ; 350 : 1047-1059.
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Risk of different histological types of postmenopausal breast cancer by type and regimen of menopausal hormone therapy
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