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HORMONTHERAPIE FRANKREICH
In Frankreich werden schon seit JAHREN transdermales Östrogen und Progesteron bevorzugt!
Hormontherapie in Frankreich
Markante Unterschiede in der Hormonverschreibung innerhalb Europas!
Résultats des dernières études françaises
Les données françaises les plus récentes de l’étude E3N présentées lors du 11e congrès mondial de la ménopause à Buenos Aires ont confirmé que :
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Les combinaisons estroprogestatives sont les plus à risque d’augmenter le risque de cancer du sein (+ 80 %). Ce risque apparaît quelle que soit la durée du traitement sauf…
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Pour les combinaisons estrogène + progestérone micronisée, aucune augmentation du risque de cancer n’a été observée (avec plus de 5 ans de recul) ;
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Les associations d’estrogènes et de rétroprogestérone induirait un sur-risque intermédiaire (+ 30 %) ;
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Les estrogènes seuls augmenteraient le risque de cancer du sein (+ 40 %), des données en contradiction avec les études anglo-saxonnes qui concluaient à une absence de risque pour ces produits.
Source : Congrès mondial sur la Ménopause 2005 (Buenos Aires) du 18-22 octobre 2005
Die französische Studie namens "Esther" und E3N hat herausgefunden, dass die Zufuhr der Hormone über die Haut mit eindeutig weniger Risiko (Thrombosen,Brustkrebs etc.) einhergeht. Die Ergebnisse wurden bereits im Februar 2007 von der INSERM, dem nationalen Institut für Gesundheit und medizinische Forschung veröffentlicht:
http://ist.inserm.fr/basispresse/CPS/CPS2007anglais/21february2007.pdf
Zahlreiche neuere Studien belegen den Nutzen von transdermaler Hormongabe!
In Frankreich werden andere Präparate zur Hormonersatztherapie eingesetzt.Es dominieren Kombinationen aus transdermalem Estradiol und oralem Progesteron oder progesteronähnlichen
Gestagenen. Eine französische Kohortenstudie prüfte den Einfluß
einer Langzeitanwendung derartiger Formen der Hormonersatztherapieauf die Brustkrebsinzidenz
In Frankreich werden seit Jahrzehnten Hormonpräparate verschrieben, die über die Haut aufgenommen werden. Diese Form der Aufnahme ist deshalb von Vorteil, weil die Präparate nicht den Stoffwechsel belasten und in sehr viel niedrigerer Dosierung zugeführt werden können.
Nicht alle HRT sind gleich viel wert
HRT à la française ist entlastet
Eine französische Studie über die Auswirkungen der Hormonsubstitution der Menopause bestätigte den Zusammenhang zwischen bestimmten HRTs und Brustkrebs. Aber andere Behandlungen, wie sie in Frankreich verschrieben werden, würden das Erkrankungsrisiko nicht erhöhen. Aude Allaire
Die Besorgnis diesbezüglich hat sich wohl bestätigt.
Die INSERM (Nationales Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung) hat soeben die Resultate einer großen Untersuchung bei mehr als 54 0000 menopausalen Frauen bestätigt, von denen 30 000 eine HRT erhielten. Die Untersuchung zeigt das, was schon andere Studien in den USA und in Großbritannien gezeigt habe, eine Erhöhung des Brustkrebsrisikos um 40% bei einem Typ der Hormonersatztherapien: diejenige, wo Östrogene in Verbindung mit synthetischen Progestinen verabreicht werden.
Das natürliche Progesteron
Hingegen zeigt die Studie, dass keine Risikoerhöhung für die HRTs besteht, wo Östrogene mit natürlichem (oder mikronisiertem) Progesteron kombiniert werden.
Es gibt in Frankreich mehr als 70 Östrogenprodukte für die HRT und an die zehn synthetische Progestine. Was das natürliche Progesteron betrifft (mikronisiert), wird es vor allem unter den Namen Utrogestan, Estima und andere Generika vertrieben. (siehe beigefügteListe)
Eher natürlich als künstlich
„Hier ist endlich eine Studie, die es erlaubt die Situation zu erhellen,“ freut sich Dr. Christian Jamin.
„Es sind jetzt 20 Jahre, dass wir versuchen, die Amerikaner zu überzeugen, dass die HRT à la française die bessere ist. Tatsächlich sind wir aber wenige Länder, die die Kombination Östrogen-natürliches Progesteron anwenden.
Die im letzten Jahr veröffentlichte amerikanische Studie hat Schande über die gesamte Hormontherapie gebracht, wobei nur die amerikanischen Behandlungen betroffen sind.
Die Ergebnisse dieser französischen Untersuchung bestätigen die Resultate der experimentellen Studien. Diese haben tatsächlich gezeigt, dass die Verbindung von Östrogenen mit bestimmten synthetischen Progestine die Zellvermehrung von Krebszellen in der Brust begünstigt, wohingegen dies bei der Verbindung Östrogen-natürliches Progesteron nicht der Fall ist.
Nicht alle Hormonersatztherapien sind gleich viel wert
Vorsicht bleibt weiter geboten
Eine HRT muss immer mit Vorsicht angewandt werden, geringe Dosierung und für kurze Dauer. Und selbst ohne Behandlung, verschwindet das Krebsrisiko nicht. Eine gynäkologische Nachsorge bleibt aktuell. Aude Allaire
Studie über eine kurze Zeitdauer
„Unsere Resultate zeigen keine Auswirkung auf den Brustkrebs bei HRT mit Östrogen-Progesteron mikronisiert, bei kurzer Anwendungsdauer, das heißt, weniger als 4 Jahre. Für eine längere Anwendungsperiode, ist die Anzahl der Fälle im Moment unzureichend, um sich dazu zu äußern“, legen Agnès Fournier und Françoise Chapelon, Forscherinnen der INSERM, Wert klar zu stellen.
Sie fügen hinzu: Unter den untersuchten Frauen unter HRT, nahmen nur 20% eine Kombination Östrogen-natürliches Progeseteron, 65% erhielten ein synthetisches Progestin und 10% erhielten nur Östrogen.“
Vorsicht bleibt also weiter geboten, zumal die INSERM mit dem Finger auf die gesamte HRT auf Basis der künstlichen Progestine zeigt, und sie nicht individuell studiert wurden. „Man kann also nur bekräftigen, dass sie alle schuldig und auch inkriminiert am Entstehen des Brustkrebses sind,“ präzisiert Dr. Alain Tamborini, Gynäkologe am Spital Pompidou.
Wenn Sie eine HRT erhalten oder erhalten müssen
„Egal welche HRT verschrieben wurde, sie muss den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums entsprechen,“ erklärt DR: Tamboirni, „ Eine Hormonbehandlung der Menopause muss durch Beschwerden gerechtfertigt sein, mit der schwächst möglichen Dosis und für eine limitierte Anwendungszeit“.
Übrigens rät er jährlich die Notwendigkeit der Anwendung mit seinem Arzt zu reevaluieren. „Schlussendlich darf der Abbruch der Behandlung nicht dazu führen, dass keine gynäkologische Nachsorge und Untersuchung der Brust mehr stattfindet. Sogar ohne HRT existiert ein Krebsrisiko und man muss weiter Vorsicht walten lassen,“ sagt er abschließend.
http://www.notretemps.com/article/index.jsp?docId=2168786&rubId=10392
http://www.notretemps.com/article/index.jsp?docId=2168787&rubId=10392

