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FEMICA FORUM
 
Hier können Sie in unserem FEMICA-FORUM
mit anderen Betroffenen über ihre Erfahrungen diskutieren!
 
Link: http://femica.plusboard.de
 
Wir freuen uns sehr auf Ihre Beiträge!


FEMICA-BUCH - Frauenkastration verschwiegen und verdrängt

 
Die Verlagstätigkeit ist im Gange.

 

Voraussichtlicher Erscheinungstermin: Sommer 2011

 

http://www.editionriedenburg.at/buecher/frauenkastration/index.html


PDF-Präsentation
 
Hände weg von meinen Eierstöcken - Touche pas à mes ovaires!

 

>> zur deutschen Präsentation

 

>> zur französischen Präsentation



 


 

BRIEF AN UNSERE POLITIKER

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Wir als Betroffene sehen Handlungs- und ERKLÄRUNGSBEDARF  und INFORMATIONSBEDARF von Seiten der Gesundheitsverantwortlichen und der Politik, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass man uns Glauben gemacht hat, wir seien in unserer Heimat bestens versorgt ….

 

Diese Fakten der enormen Unterschiede in der Information, der LEHRE, der FÜLLE und wissenschaftlichen QUALITÄT der Infos im frankophonen Sprachraum und im dt. Sprachraum sind so augenscheinlich, dass es eigentlich unfassbar ist für die heutige, digitale Welt. Und wir fragen uns als Betroffene, warum so etwas möglich ist MITTEN in Europa!

 

Ich sende Ihnen im Vergleich dazu nochmals die INFOS im frankophonen Raum (also einschließlich der ehemaligen Kolonien) und bei uns! Das  Informationsdefizit bei uns und der quasi noch nicht vorhandene ausreichende multidisziplinäre Dialog der einzelnen Fachrichtungen in der Medizin bei uns und die extreme Ausrichtung ans anglophone System machen es möglich,

 

  • dass bei uns viel mehr invasiv operiert wird in der Gynäkologie als in den frankophonen Ländern und bei unserem Nachbarn ITALIEN
  • und aus diesem Informationsdefizit resultieren auch die mangelnde Nachbetreuung und das wissenschaftliche VERSTÄNDNIS für Frauen ohne Uterus und Ovarien
  • weitere Gründe für diese Situation sind eine viel zu wenig vorhandene, flächendeckende moderne Endokrinologie und Hormonforschung bei uns
  • und eine noch nicht vorhandene, etablierte, moderne  flächendeckende Sexualmedizin, was leider im dt. Sprachraum auf den  Nationalsozialismus zurückzuführen ist http://www.rolf-gindorf.de/dgss/d_adress.htm 
  • und unverständlich für uns sind im Computerzeitalter die mangelnde Kooperation und der Wissensaustausch zwischen der frankophonen medizinischen Welt  und den deutschsprachigen unmittelbaren NACHBARN! (man möge bitte nicht die „Sprachbarriere“ in der heutigen Zeit als „Ausrede“ verwenden)
     

Danke für die Aufmerksamkeit


 

ANHANG

 

Mehr Informationen:

 

 


 

 


 

Das MUSS zum Thema Frauengesundheit
Großer internationaler Kongress zur Frauengesundheit, INFOGYN erfreut sich eines großen Zulaufs weit über die Grenzen Frankreichs hinaus. Praktizierende Ärzte aller Regionen Frankreichs aber auch aus Europa und den Maghrebstaaten sind begeistert von der Qualität der Beiträge, der Fülle des Programms, dem multidisziplinären Dialog, sowohl theoretisch als auch praktisch


Le rendez-vous incontournable de la santé de la femme
Grand congrès international de la santé de la femme par son affluence, INFOGYN jouit d'une notoriété qui rayonne au-delà des frontières hexagonales.
Praticiens de toutes les régions de France mais également d'Europe et du Maghreb sont séduits par la qualité des intervenants, la richesse du programme, le dialogue multidisciplinaire, autant théorique que pratique
 
 
Und das wissenschaftliche Programm vom Oktober 2009 bot ein interessantes Thema nach dem anderen ist dabei- so auch: „Wie werden Hysterektomien vermieden!“
Und das in Frankreich, wo eh um die Hälfte weniger invasiv operiert wird, als bei uns!
 
http://www.infogyn.com/02octobre2009.asp


GYNECOLOGIE
"Eviter l'hystérectomie"
Présidents : Bernard BLANC - Henri MARRET

 

  • Par les hormones. Bernard BLANC - Marseille
  • Par la destruction de l'endomètre. Henri MARRET - Tours
  • Par la myomectomie; Patrick MADELENAT - Paris
  • Par l'embolisation. Henri TRILLAUD - Bordeaux

 

Dass PROPHYLAKTISCHE Eierstockentfernungen bedenklich für die Gesundheit sind, ergeben neuste Studien - doch wer informiert die Frauen darüber bei uns?

 

http://www.medconnect.com.au/tabid/84/s3/Oncology/p36/Lung-Cancer/ct1/c336019/Analysis-Data-Don-t-Support-Routine-Bilateral-Oophorectomy-During-Hysterectomy/Default.aspx

 

 Analysis: Data Don’t Support Routine Bilateral Oophorectomy During Hysterectomy
Monday, March 22, 2010 - Elsevier Global Medical News
By Michele G. Sullivan

Bilateral oophorectomy at the time of hysterectomy may do more harm than good, increasing the risk of death, cardiovascular disease, osteoporosis, and even lung cancer for a minimal trade-off in preventing ovarian cancer, according to an examination of available data.

An analysis of observational studies suggests that physicians and patients should fully discuss the issue before making a decision about which way to go at the time of hysterectomy. “Prudence suggests that a detailed informed consent process covering the risks and benefits of oophorectomy and ovarian conservation should be conducted with women faced with this important decision,” Dr. William H. Parker wrote in the March issue of the Journal of Minimally Invasive Gynecology (2010;17:161-6). .....